TOPSOIL: Boden- und Wasserressourcen im Klimawandel
ein EU-Projekt

Die Eiszeiten in den Alpen: Erforschung der Klimaentwicklung bei Winterstettenstadt
ein ICDP-Projekt

DESMEX II: Erzvorkommen durch neuartige Methode erkunden
ein BMBF-Projekt

go-CAM: Grundwasserschutz durch Frühwarnsystem
ein BMBF-Projekt

MoreSpin - Entwicklung eines mobilen NMR-Sensors
ein DFG-Projekt

Lake Towuti: Verbessertes Verständnis von Klimadynamik
ein DFG-Projekt

PlayType: Katalogisierung geothermischer Provinzen
ein BMWi-Projekt

Klimadynamik: Waldsteppen der zentralen Mongolei
ein DFG-Projekt

Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik

Willkommen beim LIAG

 

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) mit Sitz in Hannover ist eine eigenständige, außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit Methoden der Angewandten Geophysik werden zukunftsgerichtete Fragestellungen von gesellschaftlicher Bedeutung untersucht. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt in der Erkundung des nutzbaren Untergrundes sowie in der Entwicklung von Mess- und Auswerteverfahren. Das Institut blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Geophysik-Forschung zurück. Durch die langjährige Spezialisierung in der oberflächennahen Anwendung der Geophysik, der Geräte- sowie Dateninfrastruktur sowie der damit einhergehenden Möglichkeit, innerhalb eines Instituts verschiedenste geophysikalische Methoden themenübergreifend zu kombinieren, ist das LIAG deutschlandweit einzigartig.

 

News

Geophysik: Wie funktioniert eigentlich... die Seismik?

Die Forschung am LIAG einfach erklärt: Mit den am Institut entwickelten seismischen Messgeräten werden Erkenntnisse über Prozesse und Strukturen sowie Veränderungen im schwer zugänglichen Untergrund gewonnen. Das ist insbesondere für Fragestellungen zu den Themen Grundwasser und Geogefahren wichtig. Doch wie genau funktioniert die Forschung?

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Neue Kooperation mit GEO2X für Forschungsthemen Geogefahren und Grundwasser

Das LIAG hat ein Memorandum of Understanding (MoU) mit der in der Schweiz ansässigen Firma GEO2X zur Zusammenarbeit im Bereich der hochauflösenden Reflexionsseismik unterzeichnet. Das MoU definiert Rahmenbedingungen für zukünftige Kooperationen unter anderem zu den Themen Grundwasser, Geogefahren und -ressourcen.

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Eröffnung der Policy Week des EU-Projekts TOPSOIL

In der EU-Policy-Week vom 13. bis 17. Dezember wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Verbreitung der TOPSOIL-Botschaft unter politischen Entscheidungsträgern gelegt. Im EU-Projekt TOPSOIL geht es um die Anpassungsfähigkeit der Nordseeregion im Klimawandel, bei dem das LIAG im Schwerpunkt Grundwasser-Geophysik Untersuchungen durchführte. EU-Abgeordnete Lena Düpont mit einem wichtigen Statement.

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Forschungsbohrungen zur Klima- und Landschaftsentwicklung im Alpenraum abgeschlossen

Das Projekt DOVE hat das Ziel, die räumliche sowie zeitliche Klimaentwicklung während der Eiszeiten bis vor 2,6 Millionen Jahren und dessen Einfluss auf die Landschaftsentwicklung im gesamten Alpenraum zu rekonstruieren. Hierzu führte das LIAG drei Forschungsbohrungen bei Winterstettenstadt (B-W) durch. Mit dem Abschluss eröffnen sich bereits erste Erkenntnisse.

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DFG fördert Untersuchung der Störungsaktivitäten im Osning-Lineament im Teutoburger Wald

Ein neues DFG-Projekt ermöglicht die Erforschung oberflächennaher Verwerfungen am Osning-Lineament in Norddeutschland im Zusammenhang mit Neotektonik – bisher ist nur wenig über die Reaktivierung der Verwerfung bekannt. In den vergangenen 400 Jahren gab es jedoch mehrere Erdbeben.

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LIAG ist neu Mitglied in der Initiative Wissenschaft Hannover

Das LIAG ist neues Mitglied der Initiative Wissenschaft Hannover​! Mit der Zusammenarbeit stärkt das LIAG fortan gemeinsam mit den Partnern die Attraktivität und Internationalisierung des Wissenschaftsstandorts Hannover.

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